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Medienpartnerschaft mit:


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Aktuell
Konferenz-Vorschlag zu Themenfeld 4: Eine lebenswerte Welt – anders leben
Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sondern auch dringend nötig.
Der lähmenden Perspektivlosigkeit der etablierten Politik wollen wir
Ziele, Visionen und konkrete Ansätze einer anderen Lebensweise
gegenüberstellen.
Alle, die hierzu etwas beitragen wollen, sind eingeladen, Seminare,
workshops und große Versammlungen im Rahmen des Sozialforums zu
organisieren.
Als vorbereitende ModeratorInnen wollen wir unsererseits eine zentrale
Konferenz anregen, die in die Thematik aus unterschiedlichen
Blickwinkeln einführt, und dabei die Verknüpfungen deutlich werden
läßt.
Dabei wünschen wir uns, dass sowohl der theoretischen
Auseinandersetzung mit dem Thema Raum gegeben wird, als auch der
Darstellung praktisch gelebter Alternativen zum bestehenden
Wirtschafts- und Gesellschafts-Modell.
Themen sollten bzw. könnten sein:
- Ökologische Zukunftsfähigkeit: wie müßte die weitere
Entwicklung in Deutschland gestaltet werden, damit sie den
Anforderungen einer global nachhaltigen Entwicklung einschließlich des
Klimaschutzes entspricht? Alternativen zur Vergeudung fossiler Energien.
>Damit verbunden:
- Nord/Süd-Kluft: welche Anforderungen sind an eine gerechte,
nachhaltige Entwicklung fördernde Weltwirtschaftsordnung zu
stellen, und welche Initiativen beginnen schon heute, solche Strukturen
aufzubauen?
„anders leben“ heißt untrennbar auch:
- Gleichberechtigung und Emanzipation im Geschlechterverhältnis: Kritik
patriarchaler Unterdrückung, Beispiele und Entwicklung selbstbestimmter
Lebensformen von Frauen Schon heute:
- anders leben in Genossenschaften, Kommunen und Netzwerken: alte und
neue Gründungen, die eine alternative, solidarische Ökonomie mit neuen
Formen der gemeinschaftlichen, selbstbestimmten Arbeit zu entwickeln
versuchen.
Welche konkreten Auswirkungen haben gelebte Alternativen auf das Umfeld?
Welche Lebens- Arbeits- und- Wohnformen haben sich in den letzen
Jahrzehnten als Alternativen entwickelt, trotz, oder gerade wegen der
sich ständig verschärfenden wirtschaftlichen Lage?
Welches Menschenbild ist die Grundlage solcher Entwicklung und wie
steht es im Gegensatz zu aktuell dominierenden Vorstellungen?
Wieweit ist Spiritualität, als mentale Verbundenheit mit
unterschiedlichen Gemeinschaften, mit der Natur und mit dem
Universellen ein wichtiger Teil der „anderen Welt“, die wir uns
wünschen?
Welche Position beziehen Frauen in diesen neuen Strukturen.
Wie werden Migranten und Migrantinnen einbezogen?
Kontakt: Heiko Lietz heiko.lietz@web.de, Jutta Ried jried@attac.de, Matthias Jochheim matthias.jochheim@t-online.de
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