Sobald VeranstalterInnen ihren Fragenbogen online ausgefüllt haben, werden die Ergebnisse hier sichtbar sein.
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| Veranstaltungstitel | | GeBeR statt Geld oder: Das Ende der Gelddiktatur |
| VeranstalterIn | | AKTION ZUKUNFT |
| Kontakt | | E-Mail: info@aktion-zukunft.de Tel: 05921 77826 |
| Schwerpunkte | | Kann bei den organisationstechnischen Möglichkeiten des 21.Jahrhunderts auf ein so altertümliches Organisationsmittel wie Geld verzichtet werde bzw. kann das Geld durch etwas Besseres ersetzt werden?
Als Diskussionsgrundlage wurde im Seminar zunächst eine "Güter+GeBeR-Wirtschaft" beschrieben: In dieser Wirtschaftsform erhalten die Bürger für ihre Mitwirkung bei der Gütererzeugung kein Geld (und die Unternehmer werden Eigentümer der Güter), sondern einen ideellen Eigentumsanteil am insgesamt erzeugten Güterberg verbunden mit dem Recht und die Pflicht, hierfür zeitnah reale Güter zu beziehen - Einkommen sind "GüterBezugsRechte= GeBeR", alle erzeugten Güter gehören bereits den Bürgern, werden von den Unter-nehmen nur treuhänderisch verwaltet. Geld im heutigem Sinne als eigenwertiges Gut gibt es in der Güter+GeBeR-Wirtschaft nicht.
Es wurden folgende Aussagen zur Güter+GeBeR-Wirtschaft diskutiert und durch Abstimmung für richtig befunden:
1. Aufgabe der Wirtschaft ist eine gute bis sehr gute Güterversorgung aller Bürger, und dass umweltfreundlich und mit möglichst wenig menschlicher Mitwirkung.
2. Wenn Pkt. 1 richtig ist, kann nicht Vollbeschäftigung und Wachstum, sondern nur Vollgüterversorgung das Ziel der Wirtschaft sein - Arbeitslosigkeit ist kein Thema.
3. Wenn die Bürger für ihre Mitwirkung bei der Gütererzeugung einen ideellen Anteil am insgesamt erzeugten Güterberg erhalten, ergibt sich eine sehr einfache Verwaltung:
Eine Zentralbank führt für jeden Bürger ein Konto mit seinen GeBeR-Guthaben und für jedes Unternehmen ein Konto mit seinen Güterbeständen - GeBeR-Wert = Güterwert.
4. Sparen ist wirtschaftlich unsinnig, Einkommen (GeBeR) werden für erzeugte Güter gezahlt,das ergibt einen gleichmässigen Wirtschaftsablauf.
5. Die Wirtschaft ist so leistungsfähig, dass sie genug Güter zur Versorgung aller Bürger erzeugen kann, also auch für die Bürger, die noch nicht, oder nicht mehr (aus
Altersgründen oder fehlendem Mitwirkungsbedarf) an der Gütererzeugung mitwirken. Da zunächst die Beschäftigten als Gegenwert für die Gütererzeugung alle GeBeR rhalten, müssen diese welche abgeben, damit auch die Nichtbeschäftigten GeBeR erhalten. Sparen als Vorsorge gibt es nicht.
6. Unternehmen brauchen kein Eigenkapital. Benötigte Anlagen werden geleast, erzeugte Güter gehören bereits den Bürgern.
7. Unternehmen brauchen kein Geld (bzw. GeBeR): Beziehen sie Güter von Vorlieferanten, wird auf dem Unternehmenskonto bei der Zentralbank der Bestand im Unternehmen heraufgesetzt (und beim liefernden Unternehmen entsprechen herab), erhöhen sie durch Veredlung den Wert der bezogenen Güter erhöhen sie in diesem Wert ihren Bestand und geben gleichwertig GeBeR an ihre Beschäftigten aus.
8. Der Staat erzeugt ebenfalls (nur) Güter für die Bürger. Er ordnet diesen Güter die entstandenen Kosten zu und die Bürger kaufen diese Güter per Gesetz ein (Abzug vom Einkommen). Dadurch entfallen alle Steuern, für die Bürger werden die Staatsausgaben transparant. |
| strittige Fragen | | Ersatz der Steuern durch Einkauf vom Staat erbrachter Dienstleistungen |
| Verabredungen | | AKTION ZUKUNFT möge mit der Regio-Geld-Bewegung eine Zusammenarbeit suchen, damit das Güter+GeBeR-Konzept evt. in der Praxis
ausprobiert werden könne. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | keine Vorschläge |
| Vernetzungswünsche | | keiune konkreten Vernetzungswünsche |
| Link | | http://www.aktion-zukunft.de |
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| Veranstaltungstitel | | Hartz IV und das Neue Zuwanderungsgesetz aus Sicht der MigrantenInnnen. |
| VeranstalterIn | | Anatolische Föderation |
| Kontakt | | E-Mail: a-ekm@arcor.de Tel: 0163-5078952 |
| Schwerpunkte | | -Hartz IV
-Zuwanderungsgesetze
-Abschiebungen, Probleme der Flüchtlingen
-Anti-Terror-Gesetze
-EU- Verfassung
-Einschränkungen von Rechte und Freiheiten
-Integrationskurse, die Verpflichtend sind. |
| strittige Fragen | | Warum die Türken, Migranten sich in Deutschland nicht integrieren wollen?
Ob das Neue Zuwanderungsgesetz, die Migranten die nicht Assimiliert werden möchten, aus Deutschland ausweisen möchte?
Ob die Türkei in die EU aufgenommen werden soll? |
| Verabredungen | | nichts besonderes. Man sollte sich über der eigenen Hompageseite informieren und kontakt plegen. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - Weg mit dem Zuwanderungsgesetz
- Weg mit dem Anti-Terror-Gesetz
- Die Hetze auf Muslimen und Musliminnen soll eine Ende finden. |
| Vernetzungswünsche | | Wir würden gerne von allen Gruppen, Organisationen, Gewerkschaften und Parteien, alle Informationen über Veranstalltungen und Kampagnien erhalten wollen. |
| Link | | www.anadolufederasyonu.de |
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| Veranstaltungstitel | | Ein Europa von unten |
| VeranstalterIn | | attac AG EU + Koordinierungsbüro für die Kampagne gegen die EU-Verfassung |
| Kontakt | | E-Mail: buero@schweissen-sfi.de Tel: 07182-49112 |
| Schwerpunkte | | Welche Verfassung können wir uns vorstellen und wollen wir eine Verfassung?
Wie kommen wir zu einer Verfassung von unten?
Reichen nicht Kernforderungen aus, um einen Freien Raum zu schaffen, in dem Menschen selbst bestimmen wie sie leben wollen? |
| strittige Fragen | | Wie hat frankreich es geschaft, so viel Interesse zu wecken.
Wie erreichen wir die Menschen und wie bekommen wir sie dazu mit zu arbeiten.
Wie sind die regionalen Foren zu instalieren und brauchen wir dazu Unterstützer?
Es ist ausreichend, auf regionaler Ebene Partner zu suchen. |
| Verabredungen | | Die ersten regionalen Foren in Deutschland im November 2005 noch zu starten,
Verabredungen auf Europäische Ebene zu treffen.
Ergebnisse auf dem Sozialforum 2006 in Athen zusammen zu tragen |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Die regionalen Foren als einen Weg für ein Europa von unten zu instalieren. |
| Vernetzungswünsche | | Regionale Foren können sich vernetztzen auf folgenden Websiten:
http://www.euregionalforen.de/
http://www.anothereurope.net/wiki/index.php/Deutschsprachiges_Portal |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Das Konzept der Solidarischen Einfachsteuer - eine andere Steuerpolitik ist möglich! |
| VeranstalterIn | | Attac AG Steuern |
| Kontakt | | E-Mail: detlev.larcher@attac.de Tel: 0921 / 89 43 11 |
| Schwerpunkte | | Einkommensteuer
Gwerbesteuer
Vermögensteuer
Erbschaftsteuer |
| strittige Fragen | | Spitzensteuersatz, Pendlerpauschale, Eigenheimzulage |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Vernetzungstreffen für lokale Foren zur Zukunft Europas |
| VeranstalterIn | | attac- AG EU |
| Kontakt | | E-Mail: buero@schweissen-sfi.de Tel: 07182-49112 |
| Schwerpunkte | | Es fand ein Austausch über den Stand der Weiterentwicklung der EU-Verfassung statt.
Es wurde der Aufruf zu den regionalen Foren ( unter www.eu-verfassung.com) vorgestellt und diskutiert welche anderen möglichkeiten es gibt, in die Diskussion um die Verfassung einzugreifen. |
| strittige Fragen | | Die Foren sollten als regionale, selbstverantwortliche Initiative in ganz Europa unter breiter Beteiligung der sozialen Bewegungen aus allen Zusammenhängen in einem offenem Prozess als kreative Zukunftsentwürfe für ein anderes Europa von unten gesehen werden, wobei der 4. März als erter Termin für ein europaweiten Start auf europäischer Ebene schon verabredet wurde. Deshalb wurde es als notwendig angesehen schon in Spätherbst in Deutschland die erste Foren als Denkanstoß zu instalieren. |
| Verabredungen | | Die regionalen Foren auf dem Treffen im Septmber in Istanbul weiter zu koordinieren und sich auf den nächsten Events wie z. B. Attac-Sommerakademie zu treffen und die Idee weiter zu entwickeln. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | 1. Weiter an dem Nein zur EU-Verfassung zu arbeiten.
2. Die Frage, was für ein Europa wollen wir, breit zu disskutieren.
3. Die Frage, ob wir der Souverän sind und es selbst in der Hand behalten wollen, wie wir leben, oder ob wir uns alles aus der Hand nehmen lassen zu stellen. |
| Vernetzungswünsche | | Für regionale Foren besteht die Möglichkeit sich über http://www.euregionalforen.de zu vernetzen.
Für die europäische Ebene gibt es das Portal: http://www.anothereurope.net/wiki/index.php/Deutschsprachiges_Portal |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | EU-Verfassung und Militarisierung |
| VeranstalterIn | | Attac-AG Globalisierung und Krieg |
| Kontakt | | E-Mail: buero@schweissen-sfi.de Tel: 07182-94112 |
| Schwerpunkte | | Stand der Ratifizierung des Verfassungsvertrages und wie es qweiter geht.
Militärische Artikel des Verfassungsvertrages.
Derzeitige Stand der Militärischen Vorhaben der EU bis 2010. |
| strittige Fragen | | Die Einrichtung einer Rüstungsargentur, ohne dass diese rechtlich abgesichert ist und dass diese nicht kontroliert werden kann, das sie aus einen Topf finanziert werden in den die Staen einzahlen, und die nicht im Einzelnen aus weisen, und die Rüstungsargentur nicht auskunftspflichig ist, da das kein Topf der EU ist.
Der Aufbau EU-Truppen, obwohl dies nach den Niza-Verträgen ausdrücklich nicht erlaubt ist, für militärische Zwecke Geld auszugeben. Die Koster für derzeitige Einsätze werden als Entwicklungshilfe deklariert und dann noch gebrüstet, dass die Entwicklungshilfe gesteigert wurde!
Der Aufbau der sogenannten Schlachttruppen, die als hoch spezialisierten und mit den neuten Technik ausgestattet innerhalb von 5 Tagen in einem Gebiet mit einem Radius von 6.000 km Einsatzbereit sind.
Neben dem militärischen Ausbau wurde auch die neoliberale Ausrichtung der EU kritisiert, die ihre Projete troz den Ablehnungen weiter durchzieht und mit Bolkestein und Arbeitszeitrichtlienen ihre Vorhaben rechtlich absichern wollen und somit Tatsachen schaffen, die über die Verfassung hätten eingeführt werden sollen. |
| Verabredungen | | 1. Es muß weiter an dem Nein zu der EU-Verfassung gearbeitet werden, da diese längst nicht vom Tisch ist.
2. Es muß beobachtet werden, was in der EU-Bürokratie so alles beschlossen werden soll und solche Hämmer wie Bolkestein und Arbeitszeitrichtline müssen verhindert werden.
3. Die Militarisierung muß verstärkt angegangen werden und Projekte wie Rüstungsargentur, Eingreiftruppen und Schlachtruppen verurteilt werden. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | weiter an dem Nein zur EU-Verfassung zu arbeiten.
Sich in regionalen Foren zu organisieren, um zu entscheiden, wie mensch leben will und wie wir ein Europa, dass sozial,
solidarisch, ökologisch und friedlich ist. |
| Vernetzungswünsche | | Vernetzung zu den Regionalen Foren: info@eu-verfassung.com |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Wege zu einer alternativen Weltwirtschaftsordnung |
| VeranstalterIn | | AttacD-AG AWWO |
| Kontakt | | E-Mail: till@tzi.de Tel: 0421-3379314 |
| Schwerpunkte | | Kontroversen aus dem Positionspaper "Wege zu einer Alternativen Weltwirtschaftsordnung" von AttacD:
A) Globalisierungsstrategien
1. Globalisierung gerechter gestalten (Attac-Mainstream) versus 2. Deglobalisierung (u.a. Walden Bello) versus 3. Lokalisierung
(Subsistenzbewegung / Maria Mies)
B) Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung
1. Sozial-ökologische Marktwirtschaft versus 2. Ökologische Wirtschaftsdemokrate
(Prager Frühling, Kooperativbewegung) varsus 3. Demokratisches Wirtschaften (Parecon, Oekonux)
C) Umsetzung |
| strittige Fragen | | Bei der Debatte um Globalisierungsstrategien
wurde sehr stark eine Subsidiaritäts-Position favorisiert:
schwerpunktmäßig regionale Versorgung, das was nicht regional
geht, überregional bzw. global austauschen.
Damit zusammenhängend, war ein wichtiges Thema das Verhältnis
zu "3. Welt" und die Bedeutung für unseren eigenen Lebensstil.
Bei der Debatte um Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung
ging es um fairen Handel und die (auch aus der Weltladen-
Bewegung kommende) Kritik, dass dies alleine noch nicht ausreicht.
Daran schloss sich die Frage an, ob das Tauschprinzip und Handel überwunden
werden kann (die Vision von Oekonux), oder ob Tauschringe/gebrauchswert-
orientierter Handel geeignet sind, die Wirtschaft anzukurbeln.
An der (sehr technik-orientierten) Oekonux-Vision entzündete sich eine Debatte um das Verhältnis
von Natur & Technik.
Die Beiträge waren fast alle auf ziemlich
hohem Niveau. Die Differenzierungen zwischen jeweils Positionen
1 und 2 wurden nicht so gut verstanden.
Es gab ein starkes Einigungs-Bedürfnis. Jemand fragte sogar,
ob es ein Modell gäbe, das alle Positionen vereinigt (was ich
als Referent verneint habe).
Ein weiteres wichtiges Thema war die Umsetzung, zu
der wir lange diskutiert haben.
Die Thesen waren: von Medien und Parlamenten ist in Bezug
auf eine alternative Weltwirtschaftsordnung nicht viel zu
erwarten; wichtig sind ein Breites Bündnis sozialer Bewegungen,
lokale solidarische Netzwerke und: Globalisierungskritik im Alltag umsetzen!
Und last not least natürlich die Sozialforen.
Zu Umsetzung wurde mehr Diskussion gewünscht, als dann letztlich realisiert werden konnte
=> Anregung für das nächste Mal. |
| Verabredungen | | Es gab nur eine Einladung, sich an der Attac-AWWO-Diskussion zu beteiligen.
Die Energie für eine konkretere Verabredung wäre sicher vorhanden gewesen,
aber es gab keine konkrete Idee. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | Da viele Veranstaltungen zu Wirtschaftsalternativen parallel im gleichen Gebäude stattfanden,
haben wir überlegt, Veranstaltungen spontan zusammenzulegen. Die Teilnehmer
haben sich dann doch dagegen entschieden. (Und die Referenten haben es
im Vorfeld ja auch nicht hinbekommen.)
Aber es wäre interessant, zumindest die Ergebnisse der verschiedenen
Veranstaltungen zu Wirtschaftsalternativen zu sammeln. Vielleicht ergibt sich
ja etwas daraus. |
| Link | | http://www.attac.de/awwo |
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| Veranstaltungstitel | | Die Zukunft des Wassers in der BRD |
| VeranstalterIn | | Brot für die Welt und Attac Thüringen gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung |
| Kontakt | | E-Mail: nuss@rosalux.de Tel: 03044310179 |
| Schwerpunkte | | Es wurden die angekündigten drei Workshops zu Wasser (mit den internationalen Referenten) zusammengefasst zu einem Blockseminar mit vier Stunden, darin wurde diskutiert: Der erfolgreiche Kampf um den Schutz des Wassers in der Verfassung Uruguays - Ausgangspunkte, Erfahrungen, Probleme heute. Wasserpolitik in den Neuen Bundesländern seit der Wende. Wieviel Privatisierung von Wasserinfrastruktur verträgt der städtische Raum? Sitzt das flache Land bald auf dem Trockenen? Kommerzialisierung, Strukturwandel, demografische Veränderung. Grenzen und Probleme der gegenwärtigen Entwicklungstrends. Cross-Border-Leasing und wie weiter? Wasser ist ein Menschenrecht und keine Ware – über Strategien und Allianzen. Vorstellung der Kampagne Aktion Schutzdeich. |
| strittige Fragen | | Besonders interessant erwies sich der Vergleich der lokalen Wasserpolitiken in Thüringen mit den lokalen/nationalen Entwicklungen in Uruguay. Umstritten waren die Bestimmungen der Begriffe "Privatisierung" und "Liberalisierung". Es wurde dafür plädiert, lieber von Kommerzialisierung zu sprechen (ein genauerer Bericht der Rosa-Luxemburg-Stiftung folgt noch und wird auf ihrer Homepage einzusehen sein) |
| Verabredungen | | weitere Kooperation mit Brot für die Welt und Attac im Auge behalten |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Allgemein wurde eine größere Mobilisierung der Menschen gewünscht und dass die Kämpfe gegen die Inwertsetzung sich nicht nur auf Wasser konzentrieren sollen, sondern dass die Felder erweitert und Gemeinsamkeiten/Systematiken rausgestellt werden. |
| Vernetzungswünsche | | Zwischen nationalen und internationalen lokalen Kämpfen sollte viel mehr vermittelt werden und die betroffenen Leute zusammengebracht werden, damit voneinander gelernt werden kann. |
| Link | | http://www.rosalux.de |
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| Veranstaltungstitel | | Abrüstung statt Sozialabbau |
| VeranstalterIn | | Bundesausschuss Friedensratschlag |
| Kontakt | | E-Mail: unbekannt@unbekannt.de Tel: - |
| Schwerpunkte | | BDI Gesamtreform Rezept überreicht 04.02.2004 an Schröder:
Konversion, Kriegsvorbereitung
7200 Einsätze von Jungoffizieren in den Schulen = Werbung für Bundeswehr |
| strittige Fragen | | - Kosten der Auf- bzw. Umrüstung
- Rüstungsaufträge
- Senkung der Rüstungsausgaben
- Verteidigung unserer Energiereserven? |
| Verabredungen | | Sich Gedanken und Vorschläge machen, wie statt der Rüstung gebaut werden könnte, wie Arbeitsplätze sinnvoll umgebaut werden könnten. Wie die Gelder die gespart werden bei Konversion anders sinnvoll verwendet werden können, z.B. Qualifizierungsmaßnahmen |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - Senkung der Rüstungsausgaben von 5% - 10% pro Jahr
- Arbeitskreis zur Rüstunskonversion
- Argentur für Friedenssicherung zu schaffen
- Qualifizierungsprogramme für Betroffene Arbeitnehmer bei Abrüstung
- Mütter sensibiliseren, Kinder sollen in Frieden aufwachsen
- eine nach Innen und Außen friedl. Gesellschaft als Ziel!" |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Bundeswehr der Zukunft: Mit agressiven Konzepten und hochmodernen Waffen in den weltweiten Einsatz |
| VeranstalterIn | | Bundesausschuss Friedensratschlag |
| Kontakt | | E-Mail: unbekannt@unbekannt.de Tel: - |
| Schwerpunkte | | -Stärke der Bundeswehr
- Einsätze der Bundeswehr zur Zeit im Ausland bzw. in der ganzen Welt
- EU-Gefechtsverbände
- 21.05.2003: Verteidigungspolitische Richtlinien, machtpolit. Anspruch |
| strittige Fragen | | Technologie für die Zukunft der Bundeswehr, damit auch Exportschlager, Kostenfaktor und damit verbundener Erhaltung von Arbeitsplätzen, Vorbereitung von Kriegsfähigkeit |
| Verabredungen | | Lesen des Friedensjournal |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - Menschen zu sensibilisieren, mit ihnen sprechen
- Mut zu haben die Dinge beim Namen zu nennen, Friedensmärsche" |
| Vernetzungswünsche | | mit Friedensbewegung |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Bundeswehr der Zukunft: Mit agressiven Konzepten und hochmodernen Waffen in den weltweiten Einsatz |
| VeranstalterIn | | Bundesausschuss Friedensratschlag |
| Kontakt | | E-Mail: unbekannt@unbekannt.de Tel: - |
| Schwerpunkte | | 1) Luft
Materielle Ausrüstungskonzept: - Weltraum - Marschflugkörper - Raketenabwehrsysteme
2) Heer: Schützenpanzer Tiger
3) Marine: Fregatten
Verteidigungspol. -pol. Konzept von Struck 21.03.2003 -> 05.12.2002 = gographisch + ??? (unleserliches Wort; Anm.d.Red.) keine Eingrenzung |
| strittige Fragen | | - Vergleich: Nato - Russland (- China): Ausgaben über Boote, Flieger ... gut!
- ??? (unleserliches Wort; Anm.d.Red.) Eingreiftruppe = neue Speerspitzte
- neues Material und neue Truppen eindeutig nicht für Verteidigung sondern Angriffkrieg geeignet! |
| Verabredungen | | Information über neues Waffensystem und ziele der Bundeswehr an breite Bevölkerung heranbringen - neu gewählte bzw. zu wählende Bundestag an Friedensbemühungen und Abrüstung ist nur über Rüstunskontrolle möglich! |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Durch Armut auf die Straße |
| VeranstalterIn | | Bundesbetroffeneninitiative wohnungsloser Menschen e.V. |
| Kontakt | | E-Mail: roland.saurer@agj-freiburg.de Tel: o781-9201-14 |
| Schwerpunkte | | - Lebensform Ausstieg aus der Gesellschaft, Negation der herrschenden Sozialisations- und Rahmenbedingungen o d e r Reaktion auf schlichte materielle Defizite?
- Lebensformen auf der Strasse
- Ursachen die zum Leben auf der Strasse führen
- freiwillig oder gezwungen auf der Strasse
- Armut mangels Einkommen, Verlust von Hab und Gut
- Verlust aller Beziehungen, Eintauchen in die Subkultur
- Chancenlosigkeit aus der Lebenslage Strasse wieder wegzukommen
- Zementierung von Exclusion
- Organiation von Interessen und Widerstand durch Betroffenenorganisationen und Netzwerke |
| strittige Fragen | | - Wie lassen sich soziale Abstiegsprozesse verhindern?
- Wie lange musse strassenleben dauern um chronisch zu werden?
- Wie gehen wir mit den erscheinungen von Armut um?
- Welche Bündnispartner haben wir, um stark zu sein? |
| Verabredungen | | Fortsetzung der Diskussion auf derBundestagung der Bundesarbeitsgemeinschafrt Wohnungslosenhilfe in Göttingen im November 2005
Zusammenarbeit mit Erwerbsloseninitiativen, Sozialhilfeinitiativen auf Bundesebene
Weiterarbeit der BBI und systematischer Aufbau der Netzwerke
Stärkere Beachtung der europäischen Entwicklung in der Armuitsdebatte und Lobbyarbeit von unten um die Armutsgefahren stärker ins Bewusstsein zu bringen. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Positionspapier vom Sonntag der sozialen Bewegungen mitdiskutiert und o.k. |
| Vernetzungswünsche | | BAG -SHI
BAG- Erwerbsloseninitiativen
Soziale Bewegungen Kassel (Dachverband) |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Die Münchner NATO-Sicherheitskonferenz - Erfahrungen und Perspektiven des Widerstandes |
| VeranstalterIn | | Bündnis München gegen Krieg |
| Kontakt | | E-Mail: claus.schreer@t-online.de Tel: 089 169519 |
| Schwerpunkte | | Aktivitäten der Antikriegsbewegung |
| strittige Fragen | | Schwierigkeiten Soziale Initiativen (Gewerkschaften) in Aktivitäten gegen Aufrüstung und Krieg einzubeziehen |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Die Aktionen und Proteste gegen die NATO-Sicherheitskonferenz am 3.-5. Februar 2006 bekannt zu machen bzw. zu unterstützen.
Die SiKo ist kein lokales Ereignis, sondern der bedeutendste NATO-Militärgipfel. |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | "Ist der Süden noch zu retten?" Und was man im Norden dafür tun kann. |
| VeranstalterIn | | ENS |
| Kontakt | | E-Mail: ens@infozentrum-dresden.de Tel: 03416810504 |
| Schwerpunkte | | - Fazit der vorangegangenen Seminare
- Vorstellung der Kampagne Gerechtigkeit Jetzt! - Die Welthandelskampagne und des Bündnisses erlassjahr.de - Entwicklung braucht Entschuldung
- Vorstellung der aktuellen Wahlprüfsteinaktion |
| strittige Fragen | | - wie kann die Vormachtstellung des Nordens im internationalen Wirtschaftsystem gebrochen werden und eine gerechte Weltwirtschaftsordnung
installiert werden?
- wie kann verhindert werden, dass unbedeutende Schuldenerlasse als großer historischer Durchbruch in den Medien verkauft werden |
| Verabredungen | | - einzelne Teilnehmer haben sich zusammengetan, um die Wahlprüfsteinaktion in ihrer Region durchzuführen
- nähere Informationen zum aktuellen Stand beim erlassjahr-Büro (www.erlassjahr.de) |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | "Ist der Süden noch zu retten?" Spielerischer Einstieg in das Thema "Entwicklungspolitik". Wie entwicklungsfähig zeigen wir uns? |
| VeranstalterIn | | ENS u.a. |
| Kontakt | | E-Mail: ens@infozentrum-dresden.de Tel: 03416810504 |
| Schwerpunkte | | - gespielt wurde das Entwicklungsspiel des Welthauses Bielefeld
- danach wurde das Spiel ausgewertet und Einsatzmöglichkeiten in der entw.pol. Bildungsarbeit besprochen |
| strittige Fragen | | - da es sich eher um die Vorstellung einer Methode handelte, kamen kaum kontroverse inhaltliche Fragen auf |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | "Ist der Süden noch zu retten?" Wie berechnet man eine tragfähige Schuldenlast? |
| VeranstalterIn | | ENS und erlassjahr.de u.a. |
| Kontakt | | E-Mail: ens@infozentrum-dresden.de Tel: 03416810504 |
| Schwerpunkte | | - Tragfähigkeitskonzepte von Weltbank, EURODAD u.a.
- Schwerpunkte der erlassjahr-Arbeit (FTAP, Illegitime Schulden) |
| strittige Fragen | | - Bitte anfragen beim Referenten Jonas Bunte: j.bunte@erlassjahr.de |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | "Ist der Süden noch zu retten?" Wie berechnet man eine tragfähige Schuldenlast? |
| VeranstalterIn | | ENS und erlassjahr.de u.a. |
| Kontakt | | E-Mail: ens@infozentrum-dresden.de Tel: 03416810504 |
| Schwerpunkte | | - Tragfähigkeitskonzepte von Weltbank, EURODAD u.a.
- Schwerpunkte der erlassjahr-Arbeit (FTAP, Illegitime Schulden) |
| strittige Fragen | | - Bitte anfragen beim Referenten Jonas Bunte: j.bunte@erlassjahr.de |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | www.erlassjahr.de |
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| Veranstaltungstitel | | "Ist der Süden noch zu retten?" IWF und Weltbank: Mächtige Akteure in der Schuldenkrise |
| VeranstalterIn | | ENS und WEED u.a. |
| Kontakt | | E-Mail: ens@infozentrum-dresden.de Tel: 03416810504 |
| Schwerpunkte | | - Rolle von IWF und Weltbank in der Schuldenkrise
- historischer Auftrag, Entwicklung und aktuelle Politik, v.a. Konditionalitäten
- Bedeutung des G8-Schuldenerlasses vom Juli 2005 |
| strittige Fragen | | - bitte erfragen bei der Referentin Daniela Setton: daniela.setton@weed-online.de |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Genossenschaften in Deutschland |
| VeranstalterIn | | Erwerbslosenbeirat des Erwerbslosenparlament Mecklenburg-Vorpommern |
| Kontakt | | E-Mail: gerd-erich.neumann@t-online.de Tel: 03831 / 39 12 68 |
| Schwerpunkte | | Öffentlichkeit und Lobby für Genossenschaften
Genossenschaft solidarische Ökonomie betrachten |
| strittige Fragen | | Brauchen wir oder benötigen wir keine modern Genossenschafts |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | Bei einem nächsten Sozialforum in Deutschland sollte das Genossenschaftsproblem geblockt angeboten werden |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Feminismus und Antiglobalisierungsbewegung |
| VeranstalterIn | | Fem. AK des Institut für Theologie und Politik, Münster |
| Kontakt | | E-Mail: strobel.itp@muenster.de Tel: 0251/524738 |
| Schwerpunkte | | - fehlende Attraktivität /Relevanz des Feminismus für heute, besonders für junge Frauen
- Es gibt nicht (mehr) "den" Feminismus, weil das Bewusstsein größer ist, dass weibliche Identitäten sehr differeieren, auch durch die Queer-Bewegung und die Kritik von Frauen aus der "Dritten Welt" Ende der 80er/ Anfang der 90er Jahre
- Konstruktivismus: Ist es inzwischen Konsens, dass es keine "biologsischen" Frauen und Männer gibt? konktrovers - eher nein, längere Diskussion über das Vorahndensein oder Nicht-Vorhandensein biologischer (Verhaltens-)Unterschiede, Rolle der Sozialisation etc.
- Schwierigkeit: Frauengruppen zwischen Identitätspolitik und Utopie des Auflösens der Identitäten
- Kaum Wahrnehmen von feministischen Themen in der "neuen sozialen Bewegung" in Deutschland
- Was macht eigentlich feminist attac? - keine Kontakte, Vermutungen, dass es auch ein Generationenprblem ist - hier hauptsächlich junge Frauen, feminist attac wird als "ältere" Generation wahrgenommen, die z.B. mit konstruktivistsichen/ Queer-Themen nicht viel anfangen können |
| strittige Fragen | | - Wie können junge Frauen für feministische Themen sensibilisiert werden?
- Wie können wir unsere Anliegen besser in die politischen/ antiglobalisierungs- Gruppen einbringen? |
| Verabredungen | | - Ein weiterer Abend zum Thema, der am Folgeabend im "Offenen Raum" stattfand
- Ein bis zwei Seminartage im November zu den beiden genannten Theman |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | war nicht Thema |
| Vernetzungswünsche | | - feminist attac (Ilona Plattner?) |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Menschenrechte: Situation und Einsatz am Beispiel von Brasilien, Kolumbien, Kongo-Kinshasa und Togo |
| VeranstalterIn | | Franciscans International |
| Kontakt | | E-Mail: webmaster@franziskanerinnen.net Tel: - |
| Schwerpunkte | | Basisgemeinden, Vernetzung von Politik und Spiritualität, Traffiching Fi al NGO |
| strittige Fragen | | Politik und Spiritualität, wo ergänzen bzw. unterstützen sie sich? |
| Verabredungen | | Entwurf unterstützen.
Beschreibung der Analysen deckt sich mit unseren Wahrnehmungen. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Kampf gegen Auflagen der Administration und deren Schikanen im Sinne der Menschenwürde nach GG. |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Hartz IV im Frauenhaus |
| VeranstalterIn | | FrauenRaum, Ursula Häusler |
| Kontakt | | E-Mail: brennessel.erfurt@t-online.de Tel: 0361 5656510 |
| Schwerpunkte | | was eine alternative soziale bewegung sich wohl dabei denkt, die erkenntnisse
und fortschritte der frauenbewegung derartig zu ignorieren, dass ihnen sogar
kinderbetreuung ein unbekanntes wort zu sein sein scheint.
wie es in dieser republik möglich sein kann, die initiative von frauen derartig
zu sabbotieren, dass es ihre es informationen nicht einmal ins programmheft schafften.
welche personen mit welcher gewichtung fällen in diesem selbstorganisierten gebinde
eigentlich entscheidungen?
ich verlange eine öffentliche diskussion zu diesem thema. |
| strittige Fragen | | siehe oben |
| Verabredungen | | siehe oben |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | siehe oben |
| Vernetzungswünsche | | siehe oben |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Archiv Kultur & Soziale Bewegung |
| VeranstalterIn | | Gruppe ESF-Kultur |
| Kontakt | | E-Mail: rose.member@web.de Tel: 040-41929663 |
| Schwerpunkte | | _ Am Beispiel "politisches Plakat" wurde über das Phänomen eines "nach innen" gerichteten Plakates gesprochen und über die Möglichkeit eine linke Ästhetik auszumachen. Als besonders interessant erwies sich dabei die Frage nach dem kollektiven Herstellen eines Plakates. Diese Frage kann exemplarisch gesehen werden. Wir sprachen über die Möglichkeit gemeinsame Prozesse (z.b. Produktgestaltung) gleichberechtigt zu gestalten und dabei endlose Debatten und ungeliebte Konsensentscheide zu vermeiden, sowie die Potentiale einzelner (Wissen, Können, Zeit,...) quasi ihr Expertenwissen, zu nutzen ohne Hierarchien aufzubauen. |
| strittige Fragen | | _ Produktionsbedingungen im Kunstfeld als Arbeitsumgebung werden stets in sehr großer Nähe und Bezugnahme zu Überlegungen wie Existenzgeld geführt
- problematisch war, dass wir nur mit einer 4stündigen veranstaltung im programmheft auftauchten, jedoch Programm für 3 tage geplant hatten und diese dann selbst noch beworben haben, woraufhin wenige Leute vom Archivraum und den Veranstaltungen wussten, was schade war hinsichtlich verpasster Vernetzungsmöglichkeiten |
| Verabredungen | | _ das Archiv wird vom 2. bis zum 10. September im Kulturzentrum Pavillion in Hannover aufgebaut sein und danach weitere Einsatzorte suchen, an denen über die Möglichkeiten von Kunst in sozialer Bewegung debattiert wird
_ die ESF-Kultur Gruppe bleibt weiterhin bestehen, die Gruppe ist offen für neue Aktive woran einige TeilnehmerInnen in Erfurt bereits Interesse geäußert haben |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Wir haben intern viel über das SFiD an sich gesprochen und fanden verschiedenes bemerkenswert:
_positiv fanden wir es als Kulturanbieter kostenlos eine Veranstaltung machen zu können, fanden den Betrag für kleine Politgruppen aber auch verhältnismäßig hoch
-die massive Polizeipräsenz war nicht akzeptabel
- wir fanden die optische Darbietung des Sozialforums nicht sehr ansprechend und fragten uns an wen sich dieses Plakat gerichtet hat? War die Gestaltung ein Nebenprodukt/ein Konsensprodukt oder gab es in der Vorbereitung keine Personen, die die übernommen hätten?
_ Über Veranstaltungs- und Raumkonzepte sollte dringend nochmal nachgedacht werden, wir hatten im Vorfeld Probleme mit dem Informationsfluß und der Kontaktaufnahmeüber die Website und finden es notwendig sich über mögliche Organsiationsformen der sozialen Bewegung Gedanken zu machen, dies jedoch nicht nur mit einer höheren Professionalierung und Aufgabenverteilung auf Einzelpersonenn oder größere Gruppen zu beantworten
_wir fanden es auffällig und kontraproduktiv, dass man bereits mit einem vom 1,5 Stunden Takt abweichenden Veranstaltungskonzept durch das Anmelderaster fällt. Dass eine Taktung nützlich ist, ist einleuchtend, dennoch könnte sich gerade die soziale Bewegung nochmal über andere Formen von Austausch Gedanken machen und diese an sich selbst erproben
- die Idee der Aglutinierung war zwar da, aber leider war es nahezu unmöglich durch die Vorschläge durchzusteigen. Zum einen aufgrund der Schwerfälligkeit der Internetseite, zum anderen war kaum ersichtlich was nun Prinpielle Vorschläge, was bereits konkrete Planungen sind.... Wir haben das Treiben in Erfurt so wahrgenommen, als ob es sowohl einer größeren Menge Personen an der Ausformung der ganzen Gestaltung des Sozialforumsprozesses beteiligt sein müssten, jedoch geade der Aglutinierungsprozeß durchaus einer moderation bedarf.
_es sollte mehr Treffpunkte geben. In Erfurt war es unserer Meinung nicht gelungen dem Domplatz eine Treffpunktatmosphäre zu geben. Für den kleinen Maßstab: Von TeilnehmerInnen wurde es positiv wahrgenommen in dem Archivraum durch seine thematische Focussierung den Ort sowohl als Treffpunkt, sowie als Seminarraum nutzen zu können. Eine Verzahnung inhaltlicher Schwerpunkte und offener Treffpunkte ist unserer Meinung nach eine notwendige Fragestellung für kommende Raumplanungen. |
| Vernetzungswünsche | | mit einzelnen Personen und Gruppen sind wir bereits in Kontakt |
| Link | | http://sozialforum.glizz.net/ |
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| Veranstaltungstitel | | Anders besser leben |
| VeranstalterIn | | Initiative "Aufbruch - anders besser leben" |
| Kontakt | | E-Mail: g.breidenstein@t-online.de Tel: 07192-902726 |
| Schwerpunkte | | Vorstellung unserer Initiative; Möglichkeiten, in der heutigen Gesellschaft bereits anders, d.h. konsequent Ökologisch, weltsolidarisch und spirituell zu leben. |
| strittige Fragen | | Interesse galt der Frage, was "Aufbruch"-Gruppen machen. Da Vertreter von verschiedenen "Aufbruch"-Gruppen anwesend waren, konnten wir konkrete Antworten geben. |
| Verabredungen | | ------------- |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | ---------------- |
| Vernetzungswünsche | | Leider waren weder bei unserem Workshop noch bei der Konferenz zum Thema "Anders besser leben" Vertreter anderer Initiativen zu diesem Thema anwesend. Gibt es keine zu diesem dringenden Themenfeld??? LEider war diese Auftakt-Konferenz hinsichtlich der Referenten und des Zeitablaufes sehr schlecht geplant und moderiert, so dass keine Zeit blieb, von unseren sehr konkreten Erfahrungen zu diesem Thema zu berichten.
Warum gibt es keine Frage nach organisatorischen Erfahrungen beim Sozialforum? Unsere waren gut nur bei den Infoständen, aber schlecht im Programm-Bereich. Der Weg zum Workshop-Raum war zunächst gar nicht beschildert; Freitag morgen um 9 Uhr fanden kaum Menschen den Weg in die abgelegene Gesamtschule. Da viel zu wenige TN sich auf viel zu viele (z.T. ja auch sehr spezielle) Veranstaltungen verteilten, war der Besuch der Workshops wohl insgesamt schlecht. Bei uns kamen nur 6 Personen zusätzlich zu 4 von unserer Inititive. Gab es Versäumnisse bei der Werbung? Wie erklärt Ihr das schwache TN-Echo? Wahrscheinlich wart Ihr selbst auch sehr enttäuscht. Wie ging es finanziell aus mit dem SF?
Da auch der Besuch an unserem sehr günstig gelegenen Info-Stand schwach war bzw. - vom Laufpublikum vom Wochenmarkt - völlig uninteressiert, Waren wir insgesamt ziemlich enttäuscht von 1.Sozialforum in Deutschland, leider. |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Fußball WM 2006 - Die Welt schaut nach Deutschland, wir werden sichtbar |
| VeranstalterIn | | Initiative für ein Berliner Sozialforum |
| Kontakt | | E-Mail: info@socialforum-berlin.org Tel: 0175 / 14 85 865 |
| Schwerpunkte | | - welche Aktionsformen sind denkbar
- wo gibt es Anknüpfungspunkte zu bestehenden Initiativen bzw. Kampagnen |
| strittige Fragen | | Wie ist die Verknüpfung zu Clean-Clothes oder Anti-Überwachungs-mis |
| Verabredungen | | Berliner Sozialforum schreibt und verbreitet Arbeitspapiere/Aufruf |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Die Versammlung möge beschließen, vor und während der WM zahlreiche Aktionen zu den Themen Internationalismus, Migration, Überwachung, Sponsoring/Image durchzuführen |
| Vernetzungswünsche | | Wir bitten Gruppen - vor allem aus den WM-Städten - sich bei uns zu melden:
Yann Eric Döhner (dondoehner@web.de Mobil 1075 / 14 85 865) |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Internationale gewerkschaftliche Solidarität zwischen Belegschaften von Multinationalen Konzernen am Beispiel von Daimler Chrysler |
| VeranstalterIn | | InterSoli im DGB Region RheinNeckar Mannheim |
| Kontakt | | E-Mail: histama@t-online.de Tel: 0621 / 35 973 |
| Schwerpunkte | | - Notwenigkeit internationaler, solidarischer Zusammenarbeit mit dauerhaftem Charakter
- voneinander lernen; sich gegenseitig unterstützen |
| strittige Fragen | | - wie sollen sich Belegschaften verhalten, wenn sie gegenseitig international durch das Kapital ausgespielt und erpresst werden?
- wie ist Solidarität möglich in der konkreten Konkurrenzsituation? |
| Verabredungen | | - Bestehende Netzwerke bekannt machen
- Info-Material austauschen
- Zusammenarbeit in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | keine |
| Vernetzungswünsche | | keine |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | "Humanitäre Intervention" oder "Zivile Konfliktbearbeitung"? |
| VeranstalterIn | | IPPNW + Münchner Bürgerinitiative für Frieden und Abrüstung (BIFA) |
| Kontakt | | E-Mail: kraemer.ak-sn@ippnw.de Tel: 05351 / 599 665 |
| Schwerpunkte | | - Zunehmender Zeitgeist des Militärinterventionsimus, von dem immer mehr
- auch due Siziale/NGO- und die Friedensbewegung erfasst wird
- Rolle des humant. Arguments als Legitimation für machtpolit., ökonomische, ... motivierte Militärstrategie.
- Länderbeispiele wie Afghanistan, Jugoslawien, Ruanda, Sudan
- Auseinandersetzung mit der rosa-grünen Regierunspolitik in Person von Winfried Nachtwei(Podiumsteilnehmer) |
| strittige Fragen | | - tiefe Kommunikationskluft zwischen Friednensorganisationen und Vertretern der Regierungspolitik (konstatiert von bieden Seiten)
-> Vorwurf der Geringschätzung des Menschenrechtschutzes versus
Vorwurf, Katastrophen militärisch abwenden zu wollen und gleichezitig Öl in deren Feuer zu tun
Neoliberalismus braucht nicht nur Gewalt zur Durchsetzung seinder Interessen, sondern er schaftt auch Gewalt durch Zerstörung der vin "Strukturanpassung" und Deregulation betroffenen Gesellschaften
- wirtschaft. Verhältnisse/Neoliberalismus sind entscheidender Faktor für die Entstehung von Konflikten + Katastrophen |
| Verabredungen | | 1. Letzteres (s.o. Fragen zu strittigen Punkten; Anm.d.Red.) stärker zu thematisieren, in Bewegung und Friedensforschung
2. mehr Vernetzung zwischen globalisierungskritischen Organistionen (wie attac) und Friedensorganisationen zu schaffen;
3. beim Sozialforum anzumahnen, künftig "Frieden" auch als wxpliziten Schwerpunkt zu benennen (und nicht nur unverbindlich als Querschnitssaufgabe);
4. Nachtweis zur Korrektur seiner Positionierung anzufordern (entweder zu Militärintervention oder zu seiner Mitgliedschaft in der Friedensbewegung) |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | 1. s.o. Punkt 1 unter "Es wurde verabredet"
2. s.o. Punkt 2 unter "Es wurde verabredet"
3. s.o. Punkt 3 unter "Es wurde verabredet"
4. Befragung von NGOs durchführen, inwieweit sie in zivil-militärische Koopertion involviert sind
5. Forderung "keine Kooperation mit der Bundeswehr"!
- in den eigenen Organistionen diskutieren + beschließen (steht bei IPPNW noch aus)
- an die Nato-Gemeinde richten + Rückmeldungen erbitten
Diesen Rückmeldungsansatz finden wir sehr gut, schafft hoffetnlich mehr partizipation der Basis als bei den Weltsozialforen! |
| Vernetzungswünsche | | - Bitte um Aufnahme eines Website-Links auf die SFiD-Website: www.rootcauses.de
- Terminverbreitung: IPPNW-Konferenz "Globalisierung-Krieg-Inervention" am (13.)14./15.01.06 in Frankfurt a.M. |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Forderungen an eine "Solidarische Bürgerversicherung" |
| VeranstalterIn | | IPPNW-Regionalgruppe Braunschweig |
| Kontakt | | E-Mail: unbekannt@unbekannt.de Tel: - |
| Schwerpunkte | | Es gibt keine Kostenexplosion sondern Beitragsexplosion. Seid Hartz IV Anstieg der Nichtversichrten von heute 200 Tausend. Bei CDU 3-Klassenmedizin, anderer name für Kopfpauschale. Individueller Beitrag nach dem Solidarprinzip einkommensabhängig. Privatversicherung über freiwillige Zusatzversicherung |
| strittige Fragen | | Aus??? (unleserliches Wortteil; Anm.d.Red.) tun sich bis heute die Gutverdienenden, das gibt es auf dieser Welt heute nur noch in Chile. Frage des Stundenlohnes für niedergelassene Ärzte. Medikamente und Röntgnen sind potentiell schädlich! = unnötige Kosten |
| Verabredungen | | Lesen von Sachbüchern
z.B. von Attac "Solidarische Gesundheitspolitik"
"Der ewige ??? (unleserliches Wort; Anm.d.Red.) betrifft Pharmaindustrie
"Jahrbuch für kritische Medizin" - Argumentverlag
"Schwarzbuch Privatisierung" |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - Einheitskrankenkasse mit Beibehaltung der KV's
- Individueller Beitrag
- Beteiligung der Unternehmerseite, Positivliste, Hausarztprinzip; Polikliniken, Röntgenpass, Abbau von Bürokratie
- Industrie: unabhängige Forschung und Studien
- Maßnahmen und Angebote wider dem Trend zur Medikalisierung" |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Kritik der neoliberalen Thesen des Prof. Sinn |
| VeranstalterIn | | isw |
| Kontakt | | E-Mail: unbekannt@unbekannt.de Tel: - |
| Schwerpunkte | | Kritik an dem Buch von Sinn: "Bibel des Neoliberalismus; alle Bundestagsparteien + Medien übernehmen seine Thesen. In Reinkultur vertritt es die FDP. Beide Referenten haben hochdifferenzeirt gegenargumentiert: m.E. wichtig ist die Psoition, dass der Neoliberalismus die Ideologie des modernen Kapitalismus ist. Er ist nicht reaktionär, sondern modern. Er greift die Alltagserfahrungen der Menshcen auf(z.B. flexible Arbeitszeiten) und nutzt sie für sich. Das ist ihr Erfolgsrezept. zweitens: Angst, Redignation hält die Menschen beider Standge und verhindert Widerstand. Streik-Generalstreik kann nur das Ziel sein. jetzt geht es um Mutmachen, Zurückgeben von Menschenwürde, Kampf um die Köpfe/Kulturkampf/Werte diskutieren um gegen die "Glaubensbekenntnisse der Neoliberalen", die nur von einem Homoökonomikus reden und den Menschen als Gesellschaftswessen verleugnen, Einfluss zu gewinnen. |
| strittige Fragen | | - |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Die Stärke der Frauen - ihre leistung, ohne die die Gesellschaft usammenbrechen würde - in Beruf + Familienarbeit.
??? (Unleserlich, Anm. der Red.) haben sie unser Plakat im ver.di-Zelt |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Kritik der neoliberalen Thesen des Prof. Sinn |
| VeranstalterIn | | isw Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung |
| Kontakt | | E-Mail: son.schmid@t-online.de Tel: - |
| Schwerpunkte | | Welche Alternativen zum Neoliberalismus?
Wie können wir das Denken der Menschen verändern, d.h. die neoliberalen Lügen überwinden? |
| strittige Fragen | | Zusammenarbeit Gewerkschaften und andere soziale Bewegungen? |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | "Humanitäre Intervention" oder "Zivile Konfliktbearbeitung"? |
| VeranstalterIn | | Joachim Hecker |
| Kontakt | | E-Mail: kj.hecker@online.de Tel: 07236/7158 |
| Schwerpunkte | | keine (habe NICHT teilgenommen aus Krankheitsgründen. Bin überaus empört über allwöchentliches Zugetextet- Werden von Torsten Trotzki!! Werde mich NIE MEHR für ein ggflls. künftiges Sozialforum anmelden!!!) |
| strittige Fragen | | keine |
| Verabredungen | | nichts |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | nichts |
| Vernetzungswünsche | | keine |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Antizionismus ist nicht Antisemitismus |
| VeranstalterIn | | Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP) |
| Kontakt | | E-Mail: mail@juedische-stimmde.de Tel: +49 (0)30 396 21 47 |
| Schwerpunkte | | - Entstehung des Antisemitismus und seine Merkmale
- Entstehung des Zionismus und seine Merkmale
- Entkopplung Antizionismus und Antisemitismus
- Existenzberechtigung des Staates Israel |
| strittige Fragen | | - ob der Zionismus zwangsläufige Folge des Antisemitismus war
- Kontroverse, ob Frieden und Gerechtigkeit für Palästina mit der Aufrechterhaltung des israelischen Staates vereinbar sind
- ob die Vertreibung der Palästinenser nicht notwendig war (Hintergründe der Vertreibung)
- Rassismus (Antisemitismus, Antiislamismus) in Israel, Palästina und Deitschland |
| Verabredungen | | - stärker zusammenzuarbeiten zwischen unserer Gruppe, Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP) und den Anti-Okkupations-, Nahost- und Stopp-die Mauer-Gruppen
- verstärkte überregionale Zusammenarbeit |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - Situation in Palästina und den Forderungen der Palästinenser größeres Gewicht geben, die o.g. Veranstaltung fand großes Interesse |
| Vernetzungswünsche | | konnten wir auf dem Sozialforum klären |
| Link | | http://www.juedische-stimme.de/aktiv/sozialforum.html |
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| Veranstaltungstitel | | Antizionismus ist nicht Antisemitismus |
| VeranstalterIn | | Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP) |
| Kontakt | | E-Mail: mail@juedische-stimme.de Tel: +49 (0)30 396 21 47 |
| Schwerpunkte | | - Entstehung des Antisemitismus und seine Merkmale
- Entstehung des Zionismus und seine Merkmale
- Entkopplung Antizionismus und Antisemitismus
- Existenzberechtigung des Staates Israel |
| strittige Fragen | | - ob der Zionismus zwangsläufige Folge des Antisemitismus war
- Kontroverse, ob Frieden und Gerechtigkeit für Palästina mit der Aufrechterhaltung des israelischen Staates vereinbar sind
- ob die Vertreibung der Palästinenser nicht notwendig war (Hintergründe der Vertreibung)
- Rassismus (Antisemitismus, Antiislamismus) in Israel, Palästina und Deitschland |
| Verabredungen | | - stärker zusammenzuarbeiten zwischen unserer Gruppe, Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost (EJJP) und den Anti-Okkupations-, Nahost- und Stopp-die Mauer-Gruppen
- verstärkte überregionale Zusammenarbeit |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - Situation in Palästina und den Forderungen der Palästinenser größeres Gewicht geben, die o.g. Veranstaltung fand großes Interesse |
| Vernetzungswünsche | | konnten wir auf dem Sozialforum klären |
| Link | | http://www.juedische-stimme.de/aktiv/sozialforum.html |
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| Veranstaltungstitel | | neoliberale Einflüsse in der Studiengebührendebatte |
| VeranstalterIn | | Linke Hochschulgruppe Rot Erfurt |
| Kontakt | | E-Mail: richter-rob81@jetzweb.de Tel: 01731879312 |
| Schwerpunkte | | 1. Teil Linke Hochschulgruppe Rot Erfurt
1. Die Macht des Bertelsmann Konzerns: welche Bereiche besitzt der drittgrößte Medienkonzern der Welt. Wie ist er weltweit verstrickt.
2. Die Macht der Bertelsmann Stiftung: was macht die einflussreichste Stiftung Deutschlands, in welche Bereiche ist sie gegliedert
3. Die MAcht des Centrums für Hochschulentwicklung: Welche Einflussmöglichkeiten hat das CHE? Was sind die Ziele des CHE? Wie versucht das CHE diese Ziele umzusetzen?
2. Teil Nele Hirsch (Vorstand fzs freier zusammenschluß von Studierendenschaften)
Wie ist der aktuelle Stand der Studentenprotestbewegung?
Wie stark ist die Vernetzung der Studierenden in Deutschland? |
| strittige Fragen | | Wie können die Studierenden den Protest verstärken.
Wie kann eine bessere Vernetzung der Studierenden erfolgen.
Welche Möglichkeiten gibt es die neoliberale Privatisierung der Bildung zu stoppen?
Wie kann man einem Medienriesen wie Bertelsmann entgegenwirken? Wie kann man die Politik des Konzerns in die Öffentlichkeit tragen?
Wie kann man eine breitere Bildungskampagne starten und alle Betroffenen miteinbeziehen (Meisterausbildung, Kita, Schule, Studium usw.) |
| Verabredungen | | Aktionen vor Bertelsmann Clubs zu planen.
Die Bildungsdebatte auf alle Bereiche die mit Bildung zu tun haben zu erweitern bzw. miteinzubeziehen und nicht auf Studiengebühren zu beschränken.
Die Aktivitäten des Bertelsmann Konzerns zu beobachten, anzuprangern und zu skandalisieren. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Keine |
| Vernetzungswünsche | | keine |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Chancen für alle?Ziele und Strategien der Neoliberalen |
| VeranstalterIn | | neosprech-Gruppe,antineoliberale |
| Kontakt | | E-Mail: e_a_dieter@wereisdas.de Tel: 0531 603356 |
| Schwerpunkte | | Sprace des Neoliberalismus
Geschichte des Neoliberalismus |
| strittige Fragen | | Mont Pelerin Society - Hajek
Die Strategien der Neoliberalen |
| Verabredungen | | Die Veranstaltung verlief ergebnisoffen.
Über die Strategien weiter aufklären, sie durchschauen. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | ja!! siehe Entwurf für die Erklärung! |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | "Biedaszyby" (Armenschächte) |
| VeranstalterIn | | Netzwerk Venezuela |
| Kontakt | | E-Mail: andre@netzwerk-venezuela.de Tel: 0151 11733500 |
| Schwerpunkte | | Verfassung von Venezuela, partizipatorische Demokratie, bolivarianische "Revolution", Rolle der USA, Rolle des venezualischen Militärs, Chavez, soziale Projekte und Missionen in Venezuela der letzen 6 Jahre, Alphabetisierung, Gesundheitsversorgung, Bodenreform, Erdöl, Umwelt, Ausblicke, politische Perspektive |
| strittige Fragen | | nachhaltige Wirtschaftspolitik?
Rechte der indigenen Bevölkerung |
| Verabredungen | | Koordination zwischen Netzwerk Cuba und Netzwerk Venezuela
Verstärkung der Zusammenarbeit |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Die neue Demokratie in Venezuela |
| VeranstalterIn | | Netzwerk Venezuela |
| Kontakt | | E-Mail: andre@netzwerk-venezuela.de Tel: 030/832240-13 |
| Schwerpunkte | | Partizipative Demokratie als Alternative zur repräsentativen Demokratie, wirtschaftliche Herausforderungen des venezolanischen Prozesses, insbesondere Bodenreform |
| strittige Fragen | | Konkrete Umsetzung der Verfassungsbestimmungen, insbesondere der Mitbestimmungsrechte; die Rolle des Militärs und die internationale Unterstützung / Bedrohung, Beziehungen zwischen Venezuela und Cuba |
| Verabredungen | | Bessere Koordination zwischen der Venezuela- und der Cuba-Solidaritätsbewegung |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Ist revolutionäre Politik noch zeitgemäß? |
| VeranstalterIn | | Neue Impulse Verlag |
| Kontakt | | E-Mail: redaktion@unsere-zeit.de Tel: +49(0)201 22 54 47 |
| Schwerpunkte | | aktuelle Entwicklung
Perspektiven linker revolutionärer Strategie |
| strittige Fragen | | Haltung zur Linkspartei
Verhältnis außerparlamentarischen Bewegung zu Linke in Parlament
Entwicklung von Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung |
| Verabredungen | | weitere Treffen der Linken |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | ergänzung zur Erklärungsvorschlag - wird am Sonntag verbreitet |
| Vernetzungswünsche | | sozialforumsprozeß weiter zu begleiten/unterstützen/mitmachen |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Auf Arbeitslosigkeit und Verschuldung programmiert? |
| VeranstalterIn | | Pro Christen für gerechte Wirtschaftsordnung (CGW) e. V. |
| Kontakt | | E-Mail: geitmann@fh-kehl.de Tel: 07851 72137, 894159 |
| Schwerpunkte | | Die fatale Rolle des Geldes und mögliche Abhilfe |
| strittige Fragen | | Zinssenkung durch Umlaufsicherung (Liquiditätsabgabe) |
| Verabredungen | | Beteiligung an Tauschringen, Rgionalwährungen und Leihgemeinschaften |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Wie stoppen wir die NPD? |
| VeranstalterIn | | Redaktion der Zeitung Linksruck |
| Kontakt | | E-Mail: redaktion@linksruck.de Tel: 030 / 632 25 640 |
| Schwerpunkte | | Strategien im Kampf gegen Nazis |
| strittige Fragen | | Einschätzung von Nazipolitik |
| Verabredungen | | soziale Bewegungen stärken |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | ... und der Arme sagte bleich: Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich |
| VeranstalterIn | | Rosa-Luxemburg-Stiftung |
| Kontakt | | E-Mail: klein@rosalux.de Tel: 030 / 44 310-139 |
| Schwerpunkte | | Wo bleibt der quotierte Reichtung? Reichtum und Macht- der Zusammenhang, neue Bereicherungsformen der Mächtigen, alternative Eliten in der Auseinandersetzung mit den Machteliten |
| strittige Fragen | | Reichtum: mehr eine Verteilungsfrage oder auch die der Macht über der Produktion des Reichtums? Zusammenhang zwischen Reichtum und Armut |
| Verabredungen | | Hinweis auf die Aktivitäten des Runden Tisches Richtum (Bielefeld) |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | mit:
- Runder Tisch Reichtum
- Netzwerk www.wemgehoertdiewelt.de (bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung) |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Die soziale Frage und der Rechtsextremismus |
| VeranstalterIn | | Rosa-Luxemburg-Stiftung |
| Kontakt | | E-Mail: helas@rosalux.de Tel: 030-44310183 |
| Schwerpunkte | | - Ist es nur soziale Demagogie bei den Rechtsextremisten? An welche reale soziale Prozees knüpfen sie an?
- Was sind im sozialen Bereich die Huptthesen der Rechrsextremisten, wie kann man diese als ungeeignet enttarnen und wirksam bekämpfen? |
| strittige Fragen | | - Wie rechtsextremistisch sind Gewerkschafter wirklich eingestellt?
- Wie erreicht man, dass "Russlanddeutsche" selbst aktiver gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit vorgehen?
- welche Methoden sind am besten geeignet, um Rechtsextremisten von Hartz IV - Demos fern zu halten? |
| Verabredungen | | Solche Erfahrungsaustausche öfter durchzuführen. Zugleich muss langfristig das Thema wissenschaftlich bearbeitet werden. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Keine Vorschläge. |
| Vernetzungswünsche | | Keine |
| Link | | www.rosalux.de, Themenseute Rechtsextremismus; dort Bericht und Auszug aus Impulsbeitrag zur Veranstaltung. |
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| Veranstaltungstitel | | Die Zukunft des Wassers in der BRD |
| VeranstalterIn | | Rosa-Luxemburg-Stiftung |
| Kontakt | | E-Mail: nuss@rosalux.de Tel: 03044310179 |
| Schwerpunkte | | Es wurden die angekündigten drei Workshops zu Wasser (mit den internationalen Referenten)
zusammengefasst zu einem Blockseminar mit vier Stunden, darin wurde diskutiert:
Der erfolgreiche Kampf um den Schutz des Wassers in der Verfassung Uruguays - Ausgangspunkte, Erfahrungen, Probleme heute. Wasserpolitik in den Neuen Bundesländern seit der Wende. Wieviel Privatisierung von Wasserinfrastruktur verträgt der städtische Raum?
Sitzt das flache Land bald auf dem Trockenen? Kommerzialisierung, Strukturwandel, demografische Veränderung. Grenzen und Probleme der gegenwärtigen Entwicklungstrends. Cross-Border-Leasing und wie weiter? Wasser ist ein Menschenrecht und keine Ware – über Strategien und Allianzen. Vorstellung der Kampagne Aktion Schutzdeich. |
| strittige Fragen | | Besonders interessant erwies sich der Vergleich der lokalen Wasserpolitiken in Thüringen mit
den lokalen/nationalen Entwicklungen in Uruguay. Umstritten waren die Bestimmungen der Begriffe
"Privatisierung" und "Liberalisierung". Es wurde dafür plädiert, lieber von Kommerzialisierung
zu sprechen (ein genauerer Bericht der Rosa-Luxemburg-Stiftung folgt noch und
wird auf ihrer Homepage einzusehen sein) |
| Verabredungen | | weitere Kooperation mit Brot für die Welt und Attac im Auge behalten |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Allgemein wurde eine größere Mobilisierung
der Menschen gewünscht und dass die Kämpfe gegen die Inwertsetzung sich
nicht nur auf Wasser konzentrieren sollen, sondern dass die Felder
erweitert und Gemeinsamkeiten/Systematiken rausgestellt werden. |
| Vernetzungswünsche | | Zwischen nationalen und internationalen lokalen Kämpfen sollte viel mehr vermittelt
werden und die betroffenen Leute zusammengebracht werden, damit voneinander
gelernt werden kann. |
| Link | | |
|
| Veranstaltungstitel | | Eine andere Ökonomie ist möglich - aber wie? |
| VeranstalterIn | | Thomas Weiß |
| Kontakt | | E-Mail: weiss-roisdorf@t-online.de Tel: 0162 5202 599 |
| Schwerpunkte | | Muß der Kapitalismus wirklich abgeschafft werden? Was können Genossenschaften? Warum wurde bisher keine alternative Ökonomie eingeführt?
Vor- und Nachteile von Sozialismus |
| strittige Fragen | | Funktioniert Freiwirtschaft (also ohne Zinsen)? Kann eine andere Welt überhaupt erreicht werden?
Reichen Reformen innerhalb des Kapitalismus?
Kann man Alternativen (Planung) nicht konkreter beschreiben? |
| Verabredungen | | Referatsinhalte zu vermailen, evt. neue Termine vermailen. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | keine Vorschläge |
| Vernetzungswünsche | | Mailingliste der Teilnehmer wurde gesammelt. |
| Link | | http://homepage.mac.com/taw04/.cv/taw04/Sites/.Public/Referate/050815A%C3%B6konomie.pdf-zip.zip |
|
| Veranstaltungstitel | | Ist die Krisentheorie von Karl Marx noch aktuell? |
| VeranstalterIn | | Thomas Weiß |
| Kontakt | | E-Mail: weiss-roisdorf@t-online.de Tel: 0162 5202 599 |
| Schwerpunkte | | Muss der Kapitalismus zusammenbrechen? Welche Beweise gibt es für die Behauptungen von Marx, von bürgerlichen Ökonomen? Welche Rolle spielen die Finanzmärkte? Hat der Sozialismus nicht auch seine Probleme? |
| strittige Fragen | | Können höhere Löhne den Kapitalismus stabilisieren?
Welche Schlüsse ziehen wir aus der Krisentheorie? Geht es überhaupt anders als mit Kapitalismus?
Werden die Kapitalisten selber bereit sein, eine bessere Welt zu wollen? |
| Verabredungen | | Referatsinhalte zu vermailen, evtl. neue Termine zu vermailen. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | keine Vorschläge |
| Vernetzungswünsche | | Mailingliste angelegt. |
| Link | | http://homepage.mac.com/taw04/.cv/taw04/Sites/.Public/Referate/050815KTheorie.pdf-zip.zip |
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| Veranstaltungstitel | | Sündenbock Finanzkapital? |
| VeranstalterIn | | Thomas Weiß |
| Kontakt | | E-Mail: weiss-roisdorf@t-online.de Tel: 0162 5202 599 |
| Schwerpunkte | | Freiwirtschaft, Welt ohne Zinsen? Wie groß ist das Finanzkapital, welche Daten gibt es? Weiß man, welche Firma wem gehört?
Spekulanten machen Geschäfte, wer macht mit den Spekulanten Geschäfte? Kann man heutzutage auch als Linker eine Stelle als Ökonom finden, an welchen Universitäten?
Regulierungsmöglichkeiten von Finanzmärkten. Wie stark ist das Finanzkapital? Kommen daher unsere Probleme? Was sagt Marx dazu? Wie entstanden die Finanzkrisen in den 90er Jahren? War das wirklich alles ein Nullsummenspiel? Es gab doch reale Verlierer!
Treiben die Finanzmärkte nicht immer weiter die Profitraten nach oben - von wegen "Tendenz der fallenden Profitrate"? |
| strittige Fragen | | Freiwirtschaft, Welt ohne Zinsen. "Sind Freiwirtschaftler Antisemiten?"
Sind Finanzmärkte ein Ersatz für Investitionen in der realen Wirtschaft? Kann auf den Finanzmärkten Profit gemacht werden, der nicht vorher in der realen Wirtschaft erwirtschaftet wurde? |
| Verabredungen | | Referatsinhalt zu vermailen, evtl. interessante neue Termine vermailen. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | keine Vorschläge |
| Vernetzungswünsche | | Mailingliste wurde angelegt. |
| Link | | http://homepage.mac.com/taw04/.cv/taw04/Sites/.Public/Referate/050815FKapital.pdf-zip.zip |
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| Veranstaltungstitel | | Mindesteinkommen und Mindestlohn – europaweit |
| VeranstalterIn | | ver.di-Linke NRW + Euromärsche |
| Kontakt | | E-Mail: joachim.glunel@t-online.de Tel: 0203 / 33 06 20 |
| Schwerpunkte | | - Mindestlohn
- Mindesteinkommen: internatione und europäische Dimension |
| strittige Fragen | | Die Höhe der Mindestleistungen |
| Verabredungen | | Unsere Forderungen:
- Mindesteinkommen 800 Euro plus Warmmiete
- mindestlohn 1800 EUR bie 35 Std. gesetzl. Arbeitszeit |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | Forderungen und gemeinsames politisches handeln Beschäftigter und Nichtbeschäftigter vereinheitlichen |
| Vernetzungswünsche | | - |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Politische Mitwirkung der älteren Generation |
| VeranstalterIn | | Volkssolidarität Bundesverband e. V. |
| Kontakt | | E-Mail: bundesverband@volkssolidaritaet.de Tel: 030-2789 70 |
| Schwerpunkte | | - Gesellschaftliches Altersbild korrekturbedürftig (Alter ist nicht "Sackgasse", sondern Chance)
- Solidarität zwischen Generationen stärken (fairen sozialen Ausgleich sichern, Generationenvertrag bewahren, solidarisches Zusammenleben organisieren, generationenübergreifende Projekte fördern)
- statt Rückzug des Staates aus sozialer Verantwortung müssen soziale Sicherungssysteme gestärkt(Alterssicherung, gesundheitliche Versorgung u. Pflege, Förderung altersgerechtes Wohnen) und Bedingungen für bürgerschaftliches Engagement d. älteren Generation verbessert werden
- breites Spektrum von Seniorenbeiräten u. -vertretungen auf kommunaler und Landesebene trägt dazu bei, politische Teilhabe der älteren Generation erfolgreich zu fördern
- Arbeit Seniorenbeiräte und -vertretungen stößt aber auf Vielzahl von Hindernissen ("Mauern"): a)keine rechtliche Verankerung in kommunalen und Landesverfassungen bzw. speziellen rechtlichen Regelungen; b)Rechte sind auf Anhörungsrecht beschränkt; c)unzureichende Kostenerstattung; d)Krise öffentlicher Haushalte reduziert Möglichkeiten, Forderungen im Interesse Senioren vor Ort zu realisieren (z. B. zur Erhaltung oder Schaffung v. Senioren- und Begegnungszentren)
- Mitwirkungsrechte auf Bundesebene bei lebenswichtigen Entscheidungen für die ältere Generation (Rente, Gesundheit, Pflege)sind unzureichend (Politik über die Köpfe der älteren Generation hinweg). Gegenwärtiger Zustand entspricht auch nicht demographischer Herausforderung einer älter werdenden Gesellschaft
- Entwurf für ein BundesseniorenvertretungsGesetz der Volkssolidarität ist ein wichtiger Impuls, um bestehende Rechte von Seniorenbeiräten bzw. -vertretungen verbindlicher auszugestalten (muss daher weiter entwickelt werden)
- Forderung, Vernetzung zu verstärken, um gemeinsam soziale Interessen der älteren Generation zu sichern (insbesondere bei Renten) und ihre politische Teilhabe zu stärken (Sozialverbände, Gewerkschafts-Senioren, sozial engagierte Menschen) |
| strittige Fragen | | - Als problematisch wurde Verhältnis zwischen Parlamenten und Seniorenbeiräten betrachtet (z. B. wie weit sollen Mitbestimmungsrechte von Beiräten gehen? / Wie kann Vertretung von Interessen der älteren Generation wirksamer auf Bundesebene erfolgen?)
- Es reicht nicht aus, mehr politische Mitentscheidungsrechte zu fordern, ohne dass dafür entsprechende Kompetenz/Sachverstand vorhanden ist (Schlussfolgerung, dass für Mitarbeit in Seniorenbeiräten bzw. -vertretungen Möglichkeiten zur Bildung/Qualifizierung notwendig sind)
- Seniorenbeiräte bzw. -vertretungen haben wichtige Verantwortung, auf altersgerechte Lebens- und Wohnstrukturen hinzuwirken, sind aber gezwungen, finanzielle Grenzen öffentlicher Haushalte müssen aber - oft gegen reale Bedürfnisse - akzeptiert werden |
| Verabredungen | | 1. Orientierung, den vom 16.-18. Mai 2006 von der BAGSO (BAG Seniorenorganisationen)in Köln organisierten Deutschen Seniorentag zu nutzen, um die Forderung nach einer verbindlicheren rechtlichen Verankerung der Rechte von Seniorenbeiräten und -vertretungen auf den verschiedenen Ebenen (von Kommune bis Bund)mit möglichst konkreten Vorschlägen zu unterstützen
2. Verabredung Volkssolidarität und DGB-Senioren, Fragen der Alterssicherung (insbesondere Vorschläge zur Überwindung der unterschiedlichen Rechtsgebiete Ost/West im Rentenrecht)im Herbst 2005 zu diskutieren. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - keine |
| Vernetzungswünsche | | - keine |
| Link | | |
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| Veranstaltungstitel | | Vom autoritären "Sozialstaat" zur autonomen Solidargesellschaft - Arbeitsertrag versus Kapitalertrag |
| VeranstalterIn | | Wir-eG statt Ich-AG von Attac |
| Kontakt | | E-Mail: w.fabricius@isp-eg.de Tel: - |
| Schwerpunkte | | Solidarisches Kapital statt internationales Finanzkapital
Rahmenbedingungen für Genossenschaften in Deutschland |
| strittige Fragen | | Wie groß ist das Potenzial von wirtschaftlicher Selbsthilfe zur Gesellschaftsveränderung?
Wie damit umgehen, dass insolvente Betriebe von der Belegschaft übernommen werden (Schulden)? |
| Verabredungen | | Bessere Vernetzung der Veranstaltungen zu solidarischer Ökonomie auf dem nächsten Sozialforum. |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | - |
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| Veranstaltungstitel | | Gefahren und globale Auswirkungen der Atomenergienutzung |
| VeranstalterIn | | X-tausendmal quer |
| Kontakt | | E-Mail: info@x1000malquer.de Tel: 040 / 401 86 848 |
| Schwerpunkte | | Unfallrisiken, Schäden im "Normalbetrieb": Uranabbau, "Wiederaufarbeitung", Atommüll |
| strittige Fragen | | Wie schnell ist ein Atomausstieg politisch und technisch möglich |
| Verabredungen | | - |
| Vorschläge für die Versammlung sozialer Bewegungen | | - |
| Vernetzungswünsche | | Am 5.11. soll in Lüneburg eine große bundesweite Demonstration gegen Atomkraft und für erneuerbare Energien stattfinden. Dafür werden Bündnispartner gesucht, die mit mobilisieren, organisieren, in nden Trägerkreis gehen
Kontakt: Jochen Stay - j.stay@jpberlin.de T. 05841 / 4521 |
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